Rückblick: Unsere Ausstellung auf der Kunstnacht Selb 2019

„Puh… was für ein Event!“ … drei wirklich anstrengende Tage liegen hinter uns – aber es hat sich gelohnt!

die Truppe

Bereits am Freitagvormittag hatten wir mit dem Aufbau der Ausstellung begonnen und sind letztendlich am Samstag zur offiziellen Eröffnung der Kunstnacht pünktlich um 17 Uhr fertig geworden. So eine Ausstellung ist schon durchaus ein logistischer Aufwand. Am Freitag, nach dem Aufbau, gingen wir gemeinsam in die Pizzeria – tagsüber hatte irgendwie niemand Zeit zum Essen gehabt. Anschließend ging es noch weiter zur Eröffnung der Fotoausstellung „Goldbergkult“ von Florian Miedl und danach gab es noch ein Feierabendbierchen. Samstag wurden dann ab Vormittag der Rest in der Ausstellung erledigt, sowie ein Studio aufgebaut.

Aufbau

Aufbau

…die Ruhe vor dem Sturm

Die Ausstellung war eigentlich immer gut besucht und auch das Studio erfreute sich großer Beliebtheit… Großformatkameras und Trennbild-Sofortbilder liesen nicht nur die Augen der Kinder funkeln.

Daniela Benzin aus dem „Kunstnacht-Studio“

Das Feedback der Besucher war ganzheitlich mehr als nur positiv. Mehrfach wurde uns auch gesagt dass der ein oder andere Besucher nur wegen unserer Ausstellung hier sei, und sogar das Fernsehen gab sich die Ehre!

Am Sonntag war die Ausstellung noch bis mittags komplett zu bestaunen. Im Vorraum konnte man beim Entwickeln der Großformatnegative vom Vorabend zusehen.

Ein großer Dank geht natürlich auch an das Porzellanikon Selb das uns schon zum zweiten Mal diesen hervorragenden Ausstellungsraum zur Verfügung stellt und uns auch mit Vitrinen und allerlei anderen Dingen unterstützt und auch immer ein offenes Ohr für unsere Wünsche, etc. hat.

Nach ein paar Jahren Digitaltechnik, begann ich mich für die analoge Fotografie zu interessieren. Ich spezialisierte mich auf den analogen Schwarz-Weiß-Prozess, der auch aktuell meinen Schwerpunkt bildet. Hauptsächlich arbeite ich Mittelformat mit der Mamiya RB67 Pro SD und der Mamiya 645 Super, nutze aber auch eine 4×5 Inch Großformatkamera und diverse Minolta Kleinbildkameras. An der analogen Schwarz-Weiß-Fotografie reizt mich einerseits die Reduktion auf das Wesentliche, sowie die andererseits schier unendlichen Möglichkeiten die der Prozess bietet. Wenn ich in Farbe arbeite so fällt meine Wahl immer mehr auf Diafilm.